Atelier Kluckert



V. 4.0

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DIE  STUNDE  IM CAFE

 SIE  KOMMEN UND GEHEN           DIESE  MENSCHEN    SIND  LAUT
              SCHWÄTZEN
                              ERGEHEN  SICH  IN UNZULÄNGLICHKEITEN
VERBRAUCHEN  DEN  BODEN
                                     DEN  SIE  BETRETEN
HINTERLASSEN  AUF  DIESE  ART 
                                           DIE  SPUREN
                                                          IHRES  KURZEN  DASEINS

 GEMURMEL    SCHREIEN     SEUFZEN     PLAPPERN
ENDLOSES  STIMMENGEWIRR                                               PLAGT  MEIN  GEHÖR
SIE  BEMERKEN  NICHT  EINMAL  DIE STUNDE
                                                                                       DIE  ZEIT
IN  DER  SIE  IHREN  ATEM 
                                               MIT  ALL  DEN  ANDERN  TEILEN

 HETZEN    HASTEN    BIEGEN   BRECHEN
IM  HORT  DER  ENTSPANNUNG
                                            DEM  CAFE  DER  ZUVERSICHT

 GROSSE  FRAGEN
                                IN  WIRBELNDEN   ZEITEN

 OBEN  UNTEN
                          UNTEN   OBEN
KEINE  RICHTUNG 
                                  FÜR  ÄNGSTLICHE  WESEN

 SCHABEN   SCHEPPERN   SCHLEIFEN   KREISCHEN
DAZU  EINE  MUSIK
                                     DIE  SICH  DURCH  AKUSTISCHE       
                                                                                        HINDERNISSE
AN  DASS ERSCHÖPFTE  OHR
                                                     DER  GÄSTE
                                                                             HERANARBEITET

 DA  SIND  SIE  NUN
                                   BESTIMMEN  DIE  WELT
                                                                MIT  MARKIGEN WORTEN

BESCHWÖREN   ZUSTÄNDE
                                                   DIE  SIE  HASSEN
                                                               BIS  ZUR  LEIBHAFTIGKEIT

 SUCHEN    IRREN    ERKENNEN    VERWECHSELN
EIN  JEDER  SUCHT  DEN  ANDERN
                                                                IN  SICH  SELBST

 RASCHELN   KNISTERN   BLÄTTERN   KLATSCHEN

 ZEITUNGSLESEND   WÜHLEN   SIE
                                      AUF  DEM   SCHLACHTFELD                                                                            DER  NEUIGKEITEN

 ACH      IHR  ARMEN  MENSCHEN
                                          SUCHT  SCHLÜRFEND
                                                                             DIE  RUHE
UND  FINDET
                        NUR  DEN ZORN

 IM  AUGE  DER  EIGENEN   VERWIRRUNG

 

T.H. Kluckert 2002

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Verzeihung

Der feuchte Boden erzählt seine Geschichte

Es war nicht immer nur das Wasser des Regens

Der ihn benetzte

Tränen der Freude

Tränen des Leides

Mitunter flossen Ströme von Blut

Und das die Gräser, Büsche und Bäume

Sich dennoch nicht rot verfärben

DIE NATUR VERZEIHT FAST JEDE UNSELIGKEIT

 

T.H. Kluckert 2002

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Einfach

Wie kommt ein Land, in dem es nur Olivenbäume gibt
zu solch GROSSEN Philosophen
VIELLEICHT ist es die EINFACHHEIT
die den GEIST wachsen läßt
EINFACHHEIT ALS PRINZIP

T.H. Kluckert 1996

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Wahre Grösse

Wahre Größe ist - wenn man GIBT - was man LIEBT
stehen wir doch alle - jeden Tag - an einem NEUEN Anfang
zurück geht es nicht - nur nach VORN.
DENKEN wir daran - wie töricht es ist,
dem ANDEREN - das Leben schwerer zu machen,
als es ohnehin schon ist

T.H. Kluckert 1993

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Kleine Schönheiten

Die Natur - so GROSSARTIG sie ist
zeigt uns aber auch immer GRENZEN
zeigt uns in jedem Detail - wie kurz das DASEIN ist
dafür sollten wir die SCHÖNHEIT - schon im KLEINEN finden
und nicht erst versuchen - sie im GROSSEN zu erwecken

T.H. Kluckert 1993

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ERDE - im Grunde bist du STILL und SCHÖN
lärmen tun nur die - die auf dir wohnen
dich nur ALLZUOFT missbrauchen / dich NICHT verstehen
und glauben
sie wären es selbst / die dich bewegen

T.H. Kluckert 1993

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Meine Welt

Bilder sind auch immer FENSTER,
FENSTER zu einer anderen Welt
MEINER WELT

und wenn ihr Kummer habt
schaut in sie hinein

und ihr werdet mich erkennen
und SIE darin finden

MEINE SEELE

T.H. Kluckert 1993

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Wahrheit

Der Mensch hat nur begrenzte Zeit
die WARHEIT zu finden
die meisten finden sie NIE

SIE SUCHEN NICHT

T.H. Kluckert 1993

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Unbekanntes

WOHIN gehen die Menschen?
WO führt das Seil hin - auf dem sie tanzen
sie scheinen ALLES vergessen zu haben was SCHÖN /
vielleicht auch KLEIN
aber gerade die kleinen Dinge sind es
die in ihrem WINZIGEN Dasein

UNENDLICHE Grösse haben

T.H. Kluckert 1993

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